Erkrankungen der Nase, des Rachens
und der Nebenhöhlen

Der Gesundheit zuliebe - Unser heimisches Watt - Was ist ein Watt? - Ohne Ebbe und Flut gäbe es kein Watt
Meerwasser hilft schon, wenn man nur die salzige Luft genießt - Der Nationalpark »Wattenmeer«
Unser Inselklima - Das Nordseewasser bei uns - Krankheiten der Bronchien und der Lunge
Allergische Prozesse - Vegetative Dystonie - Erkrankungen von Nase, Rachen und der Nebenhöhlen
Schilddrüsenerkrankungen - Hauterkrankungen- Frauenkrankheiten - Kinderkrankheiten - Die heilende Wirkung des Meeres auf den alternden Menschen - Heilerfolge - Heilanzeigen für Erwachsene - Heilanzeigen für Kinder - Hier nutzt die Meerestherapie
 

Inhalationen mit Meerwasser, Spülungen und systematische Abhärtungsmaßnahmen durch kalte Bäder vermögen selbst schwerwiegende Infekte dieser Organe in kurzer Zeit zu heilen. Hier hat das Meerwasser nicht nur eine unmittelbare Wirkung auf die Schleimhaut, bei der sowohl sein Salzgehalt als auch seine damit verbundene bakterizide Wirkung eine Rolle spielt, sondern auch auf die Durchblutung der Schleimhäute und ihre Regeneration.

Es wurden im Binnenland mehrere Jahre lang mit Medikamenten erfolglos behandelte Fälle schwerster Atrophie (Austrocknung) der Schleimhäute beobachtet, die sich unter der Therapie mit Meerwasser wieder besserten und meist sogar ausheilten. Hier bleiben die Kurerfolge der Ostsee übrigens hinter denen der Nordsee zurück. Auch bei diesen Erkrankungen wirken letztlich wieder alle Heilfaktoren am Meer zusammen. Neben der lokalen Meerwasseranwendung gehören Spaziergänge in der Brandungszone dazu, möglichst über längere Strecken (2 Stunden), um die Aerosole zu inhalieren (durch Nasenatmung) und um Abkühlungs und Durchblutungseffekte zu erzielen, ideal bei Hochwasser auf den Wanderdämmen im Meer, ca. 300 m vom Friesenhof Touristikbüro.
 


Himmelsleuchten**