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Ohne Ebbe
und Flut gäbe es kein Watt Der Gesundheit zuliebe - Unser heimisches Watt - Was ist ein Watt? - Ohne Ebbe und Flut gäbe es kein Watt Meerwasser hilft schon, wenn man nur die salzige Luft genießt - Der Nationalpark »Wattenmeer« Unser Inselklima - Das Nordseewasser bei uns - Krankheiten der Bronchien und der Lunge Allergische Prozesse - Vegetative Dystonie - Erkrankungen von Nase, Rachen und der Nebenhöhlen Schilddrüsenerkrankungen - Hauterkrankungen - Frauenkrankheiten - Kinderkrankheiten - Die heilende Wirkung des Meeres auf den alternden Menschen - Heilerfolge - Heilanzeigen für Erwachsene - Heilanzeigen für Kinder - Hier nutzt die Meerestherapie |
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Mal liegt das Watt trocken, dann rauschen wieder Wellen darüber. Wie kann das geschehen? Ebbe und Flut entstehen vereinfacht erklärt durch die Fliehkraft von Erde und Mond sowie die Meeresanziehung von Mond und Sonne. Die sich so ergebenen Differenzkräfte verursachen auf der Erde zwei Flutberge: Einen auf der dem Mond zu - und einen auf der dem Mond abgewandten Erdseite. Diese hydrographischen Kräfte wirken in allen Ozeanen und Meeren; sie verursachen die Gezeiten. So wird auch die Nordsee von der Gezeitenwelle zweimal täglich im Sechs-Stunden-Rhythmus betroffen. Zweimal täglich also Tidehoch- und Niedrigwasser. Die Differenz zwischen diesen Wasserständen heißt Tidehub; er beträgt im Watt durchschnittlich 2,5 bis 3,5 Meter. Eine Folge der Tiden sind Flut- und Ebbstrom, die auf dem Watt Strömungsgeschwindigkeiten von 50 m pro Sekunde - in den Prielen gar 100 m pro Sekunde erreichen. |
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