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Unser Watt Der Gesundheit zuliebe - Unser heimisches Watt - Was ist ein Watt? - Ohne Ebbe und Flut gäbe es kein Watt Meerwasser hilft schon, wenn man nur die salzige Luft genießt - Der Nationalpark »Wattenmeer« Unser Inselklima - Das Nordseewasser bei uns - Krankheiten der Bronchien und der Lunge Allergische Prozesse - Vegetative Dystonie - Erkrankungen von Nase, Rachen und der Nebenhöhlen Schilddrüsenerkrankungen - Hauterkrankungen - Frauenkrankheiten - Kinderkrankheiten - Die heilende Wirkung des Meeres auf den alternden Menschen - Heilerfolge - Heilanzeigen für Erwachsene - Heilanzeigen für Kinder - Hier nutzt die Meerestherapie |
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Wattenlaufen ist gesund und außerordentlich erholsam. Die jodhaltige Luft macht die Atemwege frei, durch die rillige Wattoberfläche werden die Fußsohlen »massiert«. Beides fördert im Zusammenwirken mit dem Salzwasser in kurzer Zeit spürbar die Durchblutung. Nutzen Sie bei jeder Gelegenheit die Zeit zum Wattlaufen. Sie fühlen sich nach einer ausgedehnten Wanderung barfuss im Watt wie umgewandelt. Baden ist zu jeder Tageszeit unter DLRG-Aufsicht möglich. Bei Ebbe in den erwärmten Prielen (Wasserläufen) im Wattengebiet und bei Flut am Deich. Vor unseren Deichen liegt eines der Naturwunder Mitteleuropas: das Watt - die glitzernd rillige Sand- und Priellandschaft zwischen Wasser und Land. Das Watt ist weder das eine noch das andere, sondern beides zweimal am Tag. Genau alle 12 Stunden und 25 Minuten
kommt und geht das Meer, überspült das Watt und legt es wieder frei. |
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